• Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück)

Produktbewertungen für Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten
5 Sterne
0%
4 Sterne
0%
3 Sterne
0%
2 Sterne
0%
1 Sterne
0%
Keine Bewertungen

ab 0,00 €

Inkl.

Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück) im Preisvergleich

Produktbewertungen für Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten
5 Sterne
0%
4 Sterne
0%
3 Sterne
0%
2 Sterne
0%
1 Sterne
0%
Keine Bewertungen
Hexal AG
PZN: 4227568 (rezeptfrei)
5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Hersteller: Hexal AG
PZN: 4227568 (rezeptfrei)
Darreichung: Filmtabletten | Generikum
Packungsgröße:

Preisvergleich Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück) Angebote (0)

Preisvergleich

Sortieren nach

Keine Angebote

Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück) wird derzeit von keiner Versandapotheke auf apomio.de angeboten.

Keine Angebote gefunden

Weitere Produkte von Hexal AG

Lactulose Hexal Sirup
Macrogol Hexal plus Elektrolyte
Macrogol Hexal plus Elektrolyte
Cetirizin Hexal Tabletten
Yara HEXAL 20 Filmtabletten 0.02 mg/3 mg
SimvaHEXAL 40mg Filmtabletten
Lamotrigin HEXAL 50mg
Telmisartan HEXAL comp 80mg/12.5mg
Esomep 20mg magensaftresistente Hartkapseln
Olmesartan HEXAL 40 mg Filmtabletten
AmoxClav Hexal I.v.500/100 mg Pulv z Herst Inj.Inf
Metformin HEXAL 1000mg Filmtabletten
Ramipril HEXAL plus Amlodipin 5mg/5mg
Candesartan HEXAL 8mg Tabletten
Gabapentin HEXAL 300mg Hartkapseln
Cicloral 25mg Kapseln
Gabapentin HEXAL 400mg Hartkapseln
Topiramat-HEXAL 25mg Filmtabletten
Gabapentin HEXAL 400mg Hartkapseln
Roflum HEXAL 500 Mikrogramm Filmtabletten

Produktinformationen zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Hexal AG PZN: 4227568 (rezeptpflichtig) Filmtabletten, 100 Stück Generikum 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Darreichungsform: Filmtabletten Verordnungsart: rezeptpflichtig

Pflichtangaben: Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Risperidon und gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die
    Antipsychotika" genannt werden.
  • Es wird zur Behandlung der folgenden Krankheitsbilder angewendet:
    • Schizophrenie, bei der Sie Dinge sehen, hören oder fühlen können, die nicht da sind, Dinge glauben können, die nicht wahr sind, oder sich ungewöhnlich misstrauisch oder verwirrt fühlen können.
    • Manie, bei der Sie sich sehr aufgeregt, euphorisch, agitiert, enthusiastisch oder hyperaktiv fühlen können. Manie tritt im Rahmen einer Erkrankung, die als
      manisch-depressive Krankheit" bezeichnet wird, auf.
    • Kurzzeitbehandlung (bis zu 6 Wochen) von lang anhaltender Aggression bei Personen mit Alzheimer-Demenz, die sich oder anderen Schaden zufügen. Alternative (nicht-medikamentöse) Behandlungen sollten zuvor angewendet worden sein.
    • Kurzzeitbehandlung (bis zu 6 Wochen) von lang anhaltender Aggression bei geistig behinderten Kindern (ab mindestens 5 Jahren) und Jugendlichen mit Verhaltensstörung.
  • Das Arzneimittel kann helfen, die Symptome Ihrer Erkrankung zu lindern und ein Wiederauftreten Ihrer Symptome zu verhindern.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn
    • Sie allergisch gegen Risperidon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Ihr Arzt teilt Ihnen mit, wie viele Tabletten Sie einnehmen sollen und wie lange die Behandlung dauert. Dies ist abhängig von Ihrem Befinden und ist von Person zu Person unterschiedlich.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Behandlung der Schizophrenie
      • Erwachsene
        • Die übliche Anfangsdosis beträgt 2 mg pro Tag und könnte am zweiten Tag auf 4 mg pro Tag erhöht werden.
        • Anschließend kann die Dosis von Ihrem Arzt angepasst werden, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
        • Die meisten Personen fühlen sich mit einer täglichen Dosis von 4 bis 6 mg besser.
        • Diese Gesamttagesdosis kann in eine Dosis oder zwei Dosierungen täglich unterteilt werden. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, was für Sie am Besten ist.
      • Ältere Patienten
        • Ihre Anfangsdosis liegt üblicherweise bei 0,5 mg zweimal täglich.
        • Ihre Dosis kann anschließend schrittweise von Ihrem Arzt auf 1 mg bis 2 mg zweimal täglich erhöht werden.
        • Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, was für Sie am Besten ist.
  • Behandlung der Manie
    • Erwachsene
      • Ihre Anfangsdosis liegt gewöhnlich bei 2 mg einmal täglich.
      • Anschließend kann die Dosis von Ihrem Arzt schrittweise angepasst werden, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
      • Die meisten Personen fühlen sich mit einer einmal täglichen Dosis von 1 mg bis 6 mg besser.
    • Ältere Patienten
      • Ihre Anfangsdosis liegt üblicherweise bei 0,5 mg zweimal täglich.
      • Ihre Dosis kann anschließend schrittweise von Ihrem Arzt auf 1 mg bis 2 mg zweimal täglich angepasst werden, abhängig davon, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
  • Behandlung anhaltender Aggressionen bei Personen mit Alzheimer-Demenz
    • Erwachsene (einschließlich ältere Personen)
      • Ihre Anfangsdosis liegt gewöhnlich bei 0,25 mg zweimal täglich.
      • Anschließend kann die Dosis von Ihrem Arzt schrittweise angepasst werden, je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
      • Die meisten Personen fühlen sich besser mit 0,5 mg zweimal täglich. Einige Patienten könnten 1 mg zweimal täglich benötigen.
      • Die Behandlungsdauer bei Patienten mit Alzheimer-Demenz soll nicht länger als 6 Wochen betragen.
  • Personen mit Nieren- oder Leberproblemen
    • Ungeachtet dessen, welche Erkrankung behandelt wird, sollen die Anfangsdosierungen und die folgenden Dosierungen halbiert werden. Eine Dosiserhöhung soll bei diesen Patienten langsamer erfolgen.
    • Risperidon soll bei dieser Patientengruppe mit Vorsicht angewendet werden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten wegen einer Schizophrenie oder Manie nicht mit Risperidon behandelt werden.
    • Bei der Behandlung von Verhaltensstörung hängt die Dosis vom Gewicht Ihres Kindes ab.
  • Kinder, die weniger als 50 kg wiegen
    • Die Anfangsdosis beträgt normalerweise 0,25 mg einmal täglich.
    • Die Dosis kann jeden zweiten Tag in Schritten von 0,25 mg pro Tag erhöht werden.
    • Die gewöhnliche Erhaltungsdosis beträgt 0,25 mg bis 0,75 mg einmal täglich.
  • Kinder, die 50 kg oder mehr wiegen
    • Die Anfangsdosis beträgt normalerweise 0,5 mg einmal täglich.
    • Diese Dosis kann jeden zweiten Tag in Schritten von 0,5 mg pro Tag erhöht werden.
    • Die gewöhnliche Erhaltungsdosis beträgt 0,5 mg bis 1,5 mg einmal täglich.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer bei Patienten mit Verhaltensstörung soll nicht länger als 6 Wochen betragen.
    • Kinder unter 5 Jahren sollten wegen einer Verhaltensstörung nicht mit Risperidon behandelt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Suchen Sie sofort einen Arzt auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit dorthin.
    • Im Falle einer Überdosierung fühlen Sie sich möglicherweise schläfrig oder müde oder haben anomale Körperbewegungen, Probleme beim Stehen oder Gehen, fühlen sich schwindelig aufgrund von zu niedrigem Blutdruck oder haben anomale Herzschläge oder Krampfanfälle.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Falls Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie diese, sobald Sie dies bemerken, ein. Wenn jedoch fast die Zeit für Ihre nächste Dosis gekommen ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie wie gewohnt fort. Falls Sie zwei oder mehrere Einnahmen verpassen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (zwei Dosen zur gleichen Zeit), um eine vergessene Dosis auszugleichen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Sie sollten die Einnahme dieses Arzneimittels nicht beenden, außer wenn es Ihnen von Ihrem Arzt gesagt wird. Ansonsten können Ihre Symptome wieder auftreten. Wenn Ihr Arzt entscheidet das Arzneimittel abzusetzen, wird Ihre Dosis schrittweise über einige Tage herabgesetzt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Verwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn
      • Sie Probleme mit dem Herzen haben. Beispiele umfassen einen unregelmäßigen Herzrhythmus oder wenn Sie zu niedrigem Blutdruck neigen oder wenn Sie Arzneimittel für Ihren Blutdruck einnehmen. Risperidon kann einen niedrigen Blutdruck verursachen. Ihre Dosis sollte gegebenenfalls angepasst werden.
      • bei Ihnen Faktoren bekannt sind, die einen Schlaganfall begünstigen, wie hoher Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Probleme mit den Blutgefäßen des Gehirns.
      • bei Ihnen unwillkürliche Bewegungen der Zunge, des Mundes oder im Gesicht aufgetreten sind.
      • Sie jemals in einem Zustand waren, dessen Symptome Fieber, Muskelsteifheit, Schweißausbrüche oder eine Bewusstseinsminderung einschließen (auch bekannt als
        Malignes Neuroleptisches Syndrom").
      • Sie an der Parkinson-Krankheit oder an Demenz leiden.
      • Sie wissen, dass Sie in der Vergangenheit eine niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen hatten (dies kann durch andere Arzneimittel verursacht worden sein oder andere Ursachen gehabt haben).
      • Sie Diabetiker sind.
      • Sie an Epilepsie leiden.
      • Sie männlich sind und schon einmal eine lang anhaltende oder schmerzhafte Erektion hatten.
      • Sie Probleme haben, Ihre Körpertemperatur oder ein Überhitzen zu kontrollieren.
      • Sie Nierenprobleme haben.
      • Sie Leberprobleme haben.
      • Sie anomal hohe Blutwerte des Hormons Prolaktin haben oder wenn Sie an einem möglicherweise prolaktinabhängigen Tumor leiden.
      • Sie oder ein Verwandter schon einmal venöse Thrombosen (Blutgerinnsel) hatten, denn derartige Arzneimittel werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Zustände auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Ihr Arzt kann möglicherweise die Anzahl Ihrer weißen Blutkörperchen überprüfen, da bei Patienten, die Risperidon einnehmen, sehr selten eine gefährlich niedrige Anzahl einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen, die zur Bekämpfung von Infektionen benötigt werden, beobachtet wurde.
    • Das Präparat kann zu einer Gewichtszunahme führen. Eine erhebliche Gewichtszunahme kann Ihre Gesundheit gefährden. Ihr Arzt sollte regelmäßig Ihr Gewicht überprüfen.
    • Weil Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder die Verschlechterung eines schon bestehenden Diabetes mellitus bei Patienten, die Risperidon einnehmen, beobachtet wurde, sollte Ihr Arzt auf Anzeichen eines erhöhten Blutzuckerspiegels achten. Bei Patienten mit schon bestehendem Diabetes mellitus sollte der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert werden.
    • Während einer Operation am Auge wegen einer Linsentrübung (Katarakt, grauer Star) kann es vorkommen, dass sich die Pupille (der schwarze Kreis in der Mitte des Auges) nicht wie erforderlich erweitert. Auch kann die Iris (der farbige Teil des Auges) während der Operation erschlaffen, was zu einer Schädigung des Auges führen kann. Wenn bei Ihnen eine Operation am Auge geplant ist, informieren Sie unbedingt Ihren Augenarzt darüber, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Ältere Patienten mit Demenz
      • Bei älteren Patienten mit Demenz besteht ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Sie sollten kein Risperidon (das ist der Wirkstoff dieses Arzneimittels) einnehmen, wenn Sie an einer Demenz leiden, die auf einen Schlaganfall zurückzuführen ist.
      • Während der Behandlung mit Risperidon sollten Sie regelmäßig Ihren Arzt aufsuchen.
      • Wenn Sie oder Ihr Betreuer eine plötzliche Veränderung Ihres geistigen Zustandes oder eine plötzliche Schwäche oder Gefühllosigkeit in Gesicht, Armen oder Beinen, besonders auf einer Seite, oder eine verwaschene Sprache, selbst für kurze Zeit, bemerken, ist eine medizinische Behandlung unverzüglich erforderlich. Dies können Anzeichen eines Schlaganfalls sein.
      • Risperidon allein oder mit Furosemid angewendet, kann das Risiko für einen Schlaganfall oder Tod bei älteren Personen mit Demenz erhöhen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Bevor die Behandlung der Verhaltensstörung beginnt, sollten andere Gründe für ein aggressives Verhalten ausgeschlossen worden sein. Bevor mit der Behandlung begonnen wird, kann Ihr Körpergewicht oder das Ihres Kindes gemessen, und es kann regelmäßig während der Behandlung überprüft werden.
      • Falls während der Behandlung mit Risperidon Müdigkeit auftritt, kann ein Wechsel des Einnahmezeitpunktes die Aufmerksamkeitsschwierigkeiten verbessern.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der Behandlung mit Risperidon können Schwindel, Müdigkeit und Sehstörungen auftreten. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und Sie dürfen keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, ohne zuerst mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie es einnehmen können.
    • Bei neugeborenen Babys von Müttern, die Risperidon letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, können folgende Symptome auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schwäche, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.
    • Risperidon kann zu einer Erhöhung der Werte eines Hormons Namens
      Prolaktin" führen, was Auswirkungen auf die Zeugungs-/Gebärfähigkeit haben kann.

Generika zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück)

Risperidon - 1 A Pharma 0.25 mg Filmtabletten

Zuletzt angesehene Produkte

Neutrogena Hydro Boost Aqua Reinigungstücher

Fragen zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Fragen zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Du hast Fragen? Dann kannst Du sie hier an unsere Experten stellen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

Apomio Redaktionsteam

Beantwortet von

Apomio Redaktionsteam

Noch keine Fragen zum Produkt

Sei der/die Erste, der/die eine Frage zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten stellt.

Noch keine Fragen zum Produkt

Kundenbewertung zu Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten

Keine Treffer

Leider konnten wir keine Rezension zu deiner Anfrage finden.

Noch keine Bewertungen

Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück)

Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten (100 Stück) im Preisvergleich

Produktbewertungen für Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten
5 Sterne
0%
4 Sterne
0%
3 Sterne
0%
2 Sterne
0%
1 Sterne
0%
Keine Bewertungen
Hexal AG
PZN: 4227568 (rezeptfrei)
Produktbewertungen für Risperidon-HEXAL 0.25mg Filmtabletten
5 Sterne
0%
4 Sterne
0%
3 Sterne
0%
2 Sterne
0%
1 Sterne
0%
Keine Bewertungen

ab 0,00 €

Inkl.