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RENNIE (120 Stück) im Preisvergleich

Bayer Vital GmbH
PZN: 1459634 (rezeptfrei)
Hersteller: Bayer Vital GmbH
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Produktinformationen zu RENNIE

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Bayer Vital GmbH PZN: 1459634 (rezeptfrei) Kautabletten, 120 Stück
Darreichungsform: Kautabletten Verordnungsart: rezeptfrei

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Magenbeschwerden, Völlegefühl, Sodbrennen, saures Aufstossen, Aufstossen
Rennie wird zur Behandlung von Sodbrennen, saurem Aufstoßen und Völlegefühl eingesetzt. Die Kautabletten bestehen aus Calcium- und Magnesiumcarbonat. Gemeinsam neutralisieren die beiden Wirkstoffe die Magensäure. Auslöser für Sodbrennen sind unter anderem falsche Ernährung, Genussmittel, Stress und Kummer. Das Calciumcarbonat sorgt für einen raschen Wirkeintritt, das Magnesiumcarbonat hingegen wirkt etwas später. Die Rennie Kautabletten wirken lokal im Magen, also direkt am Ort des Geschehens.

Pflichtangaben: RENNIE

Indikation

  • Das Präparat ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum).
  • Es wird angewendet:
    • zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z.B. :
      • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
      • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • unter stark eingeschränkter Nierenfunktion leiden
    • einen erhöhten Kalzium- oder verminderten Phosphatblutspiegel haben
    • eine vermehrte Kalziumausscheidung im Urin haben
    • unter kalziumhaltigen Nierensteinen leiden oder dazu neigen.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Bei Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 bis 2 Kautabletten kauen oder lutschen, bevorzugt eine Stunde nach den Mahlzeiten oder vor dem Zubettgehen.
      • Die Höchstdosis von 11 Kautabletten (8 g Kalziumcarbonat) darf nicht überschritten werden.
      • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach der Einnahme dieses Präparates erfolgen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
    • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 14 Tage bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Es kann ein erhöhter Kalzium-Blutspiegel auftreten. Im Falle einer Überdosierung sollten Sie daher den Kalzium-Blutspiegel vom Arzt kontrollieren und gegebenenfalls behandeln lassen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Erhöhen Sie nicht die Dosis, sondern behalten Sie die empfohlene Dosierung bei.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Präparates haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür.
    • Eine Behandlung mit diesem Arzneimittel sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf das Magenbakterium H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Therapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.
    • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf.
    • Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollten bei der Einnahme von Kalzium- und Magnesiumcarbonat haltigen Produkten die Kalzium-, Phosphat- und Magnesium-Blutspiegel regelmäßig kontrolliert werden.
    • Die Langzeitanwendung hoher Dosierungen kann insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen wie erhöhten Kalzium- sowie Magnesiumblutspiegeln, Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) sowie einem Milch-Alkali-Syndrom führen.
    • Daher sollten keine größeren Mengen an Milch (1 Liter Milch kann bis zu 1200 mg Kalzium enthalten) oder Milchprodukten mit diesem Präparat eingenommen werden.
    • Eine längerfristige Einnahme erhöht das Risiko der Bildung von Nierensteinen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Das Präparat kann während der Schwangerschaft und Stillzeit gemäß den Einnahmeempfehlungen eingenommen werden. Es wurde bisher kein erhöhtes Risiko für Missbildungen beim Kind bei Einnahme während der Schwangerschaft beobachtet. Die empfohlene Höchstdosis und Einnahmedauer sollte von Schwangeren jedoch nicht überschritten werden.

Fragen zu RENNIE

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Kundenbewertung zu RENNIE

Produktbewertungen
28.04.2009

Produktbewertung vom

Kann die Rennie Kautabletten nur empfehlen, weil sie wirklich gut tun. Allerdings sollte man auch darauf achten, die Ernährung evt. umzustellen, wenn zu viele ungesunde oder unvernünftige Sachen dabeisind. Und auf Süßigkeiten und Alkohol achten. Ansonsten, alles OK.

Produktbewertungen
17.09.2008

Produktbewertung vom

Zur Zeit muss ich viele Überstunden machen und auch mitten in der Nacht aufstehen und zur Arbeit fahren. Für regelmäßiges Essen bleibt keine Zeit. Mal davon abgesehen, dass die Psyche sich rächt und ich aussehe, wie aus einem Gruselkabinett entflohen, wehrt sich mein Magen mit heftigem Sodbrennen. In der Werbung habe ich Rennie Pfefferminz gesehen, die schnelle Hilfe bei Magenschmerzen und es stimmt. Die Säure wird durch die Inhaltsstoffe Calciumcarbonat und schweres basisches Magnesiumcarbonat neutralisiert und mein Magen beruhigt sich wieder, auch der säuerliche Geschmack im Mund, der anderen als Mundgeruch entgegen fliegt, ist weg. Lange geht das mit der Arbeit nicht mehr, dann ist wieder Normalbetrieb und mein Körper kann sich wieder erholen.

Produktbewertungen
04.09.2008

Produktbewertung vom

Also ich habe eigentlich immer eine Packung Rennie Magentabletten in meiner Handtasche. Da ich sehr leicht wenn ich irgendwas falsches esse oder trinke zu Sodbrennen neige. Mein Magen reagiert sofort wenn ich etwas zu mir nehme was ich nicht besonders gut vertrage. Also mir kann Sodbrennen schon den ganzen Abend verderben zum Beispiel auf einer Party oder bei einem Besuch im Restaurant. Aber seitdem ich mir Rennie aus der Apotheke geholt habe möchte ich es wirklich nicht mehr missen. Sobald ich merke wie sich das Sodbrennen ankündigt kaue ich schnell eine Tablette und meistens wird das Sodbrennen dann schon im Anflug gestoppt. Also Rennie Tabeltten haben mir wirklich schon so manchen Abend gerettet und ich kann sie auf jeden Fall nur jedem empfehlen.

Produktbewertungen
28.08.2008

Produktbewertung vom

Seit einiger Zeit leide ich verstärkt an Sodbrennen.Das fängt 2 Stunden nach dem Essen an.Manchmal ist es so schlimm,daß ich micht nicht legen kann.Da hatte ich aus der Werbung noch Rennie in Erinnerung. In der Apotheke habe ich mir Rennie geholt und nehme das Mittel jetzt sobald ich Sodbrennen habe.Es hilft sehr gut.Da ich aber nicht immer Rennie nehmen will,achte ich auf meine Ernährung und versuche auf Lebensmittel, die Sodbrennen verursachen zu verzichten.

Produktbewertungen
28.08.2008

Produktbewertung vom

und wieder brauche ich es, wenn ich auf einer Feier mal über den Hunger gegessen habe. Dann wurde ich schwanger. Und von diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich fast täglich mit Sodbrennen zu tun. Was tun? Ich habe mich nicht getraut, mein wohlbekanntes Rennie zu nehmen und habe daher meinen Frauenarzt befragt. Der stimmte mir zu und sagte, dass ich Rennie nehmen könne, da es nicht übers Blut wirke, sondern direkt im Magen. Somit entsteht keine Belastung für Mutter und Kind. Und es hat super funktioniert.

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