• Cresemba 200 mg

Cresemba 200 mg (1 Stück)

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Basilea Pharmaceutica International AG
PZN: 11193143 (rezeptfrei)
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Produktinformationen zu Cresemba 200 mg

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Basilea Pharmaceutica International AG PZN: 11193143 (rezeptpflichtig) 1 Stück
Verordnungsart: rezeptpflichtig

Pflichtangaben: Cresemba 200 mg

Indikation

  • Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, das den Wirkstoff Isavuconazol enthält.
  • Isavuconazol wirkt, indem es den Pilz, der die Infektion verursacht, abtötet oder dessen Wachstum stoppt.
  • Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur Behandlung der folgenden Pilzinfektionen angewendet:
    • invasive Aspergillose, die durch einen Pilz der Gattung
      Aspergillus" verursacht wird;
    • Mukormykose, die durch einen Pilz verursacht wird, der zur Gattung der
      Mucorales" gehört (bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Amphotericin B nicht angemessen ist).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • wenn Sie allergisch gegen Isavuconazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie an einem Herzproblem mit dem Namen
      familiäres Short-QT-Syndrom" leiden,
    • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:
      • Ketoconazol, zur Behandlung von Pilzinfektionen,
      • hohe Dosen des Arzneimittels Ritonavir (400 mg alle 12 Stunden), zur Behandlung von HIV-Infektionen,
      • Rifampicin oder Rifabutin, zur Behandlung von Tuberkulose,
      • Carbamazepin, zur Behandlung von Epilepsie,
      • Barbiturate, wie z. B. Phenobarbital, zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen,
      • Phenytoin, zur Behandlung von Epilepsie,
      • Johanniskraut, ein pflanzliches Arzneimittel gegen Depression,
      • Efavirenz oder Etravirin, zur Behandlung von HIV-Infektionen,
      • Nafcillin, zur Behandlung von bakteriellen Infektionen.

Dosierung

  • Das Arzneimittel wird Ihnen von einem Arzt oder medizinischem Fachpersonal gegeben.
  • Anfangsdosis in den ersten zwei Tagen (48 Stunden)
    • Die empfohlene Dosis beträgt dreimal täglich eine Durchstechflasche (alle 8 Stunden).
  • Übliche Dosis nach den ersten zwei Tagen
    • Beginnend 12 bis 24 Stunden nach Ihrer letzten Anfangsdosis: Die empfohlene Dosis beträgt eine Durchstechflasche einmal täglich.
    • Sie erhalten diese Dosis, bis Ihnen Ihr Arzt eine andere Anweisung gibt. Die Behandlung dauert unter Umständen länger als 6 Monate, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie glauben, dass Ihnen zu viel gegeben wurde, sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal.
    • Es können weitere Nebenwirkungen auftreten, wie z. B.:
      • Kopfschmerzen, Schwindel, Ruhelosigkeit oder Schläfrigkeit,
      • Kribbeln, reduzierter Tastsinn oder reduzierte Sinneswahrnehmung im Mund,
      • Probleme, sich Dingen bewusst zu sein, Hitzewallungen, Angst, Gelenkschmerzen,
      • Veränderung der Geschmacksempfindung, Mundtrockenheit, Durchfall, Erbrechen,
      • Herzklopfen, schnellerer Herzschlag, erhöhte Lichtempfindlichkeit.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Da Ihnen dieses Arzneimittel unter enger ärztlicher Überwachung gegeben wird, ist es unwahrscheinlich, dass eine Dosis vergessen wird. Dennoch sollten Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal darauf aufmerksam machen, wenn Sie glauben, dass eine Dosis vergessen wurde.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Die Behandlung wird so lange fortgesetzt, wie dies Ihr Arzt verordnet hat. Dadurch wird sichergestellt, dass die Pilzinfektion wirklich abgeklungen ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittle anwenden:
      • wenn bei Ihnen früher bereits allergische Reaktionen auf andere Medikamente gegen Pilzinfektionen aufgetreten sind, deren Name auf
        azol" endet, wie z. B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol,
      • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden. Ihr Arzt sollte Sie auf mögliche Nebenwirkungen hin überwachen,
    • Achten Sie auf Nebenwirkungen
      • Setzen Sie das Präparat unverzüglich ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
        • Ausschlag, Schwellung der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses mit Atemschwierigkeiten - dies können Anzeichen für eine allergische Reaktion (Überempfindlichkeit) sein.
      • Probleme während der Anwendung als Tropfinfusion in eine Vene
        • Benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
          • niedriger Blutdruck, Gefühl der Kurzatmigkeit, Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kribbeln - Ihr Arzt kann entscheiden, die Infusion zu unterbrechen.
      • Veränderung Ihrer Leberfunktion
        • Das Arzneimittel kann unter Umständen Ihre Leberfunktion beeinträchtigen. Ihr Arzt führt möglicherweise Bluttests durch, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
      • Hautprobleme
        • Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich, wenn bei Ihnen schwere Blasenbildung auf der Haut, im Bereich des Mundes, der Augen oder der Genitalien auftritt.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel sollte bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine Informationen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat kann zu Verwirrtheit, Müdigkeit oder Schläfrigkeit führen. Es kann auch dazu führen, dass Sie bewusstlos werden. In diesem Fall sollten Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenden Sie das Arzneimittel nicht an, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen eine entsprechende Anweisung, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel Ihr ungeborenes Kind beeinträchtigen oder ihm schaden kann.
  • Stillzeit
    • Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie das Präparat anwenden.

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