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1 Tablette VIGANTOL 1000 I.E. Vitamin D3 enthält:
Wirkstoffe:
25 μg bzw. 1000 I.E. Colecalciferol (=Vitamin D)
Hilfsstoffe:
Die Tablette (VIGANTOL 1000 I.E.) kann durch eine Teilungsrille in zwei gleiche Dosen geteilt werden.
Vitamin D beziehungsweise Colecalciferol wird unter Einwirkung von UV-Sonnenstrahlung in der Haut gebildet. Es wird in zwei Schritten in unserer Leber und unserer Niere in die aktive Form umgewandelt. Vitamin D ist ein äußerst wichtiges Vitamin: Gemeinsam mit Parathormon und Calcitonin sorgt es für einen ausbalancierten Calcium- und Phosphathaushalt, unterstützt das Immunsystem und zeigt möglicherweise auch antidepressive Auswirkungen auf die Psyche.
Vitamin D3 stimuliert die Aufnahme von Calcium im Darm und den Einbau von Calcium in das Knochengewebe und zusätzlich auch die Freisetzung von Calcium aus dem Knochengewebe. Bei einem Vitamin-D-Mangel fehlt die Verkalkung des Skeletts. Dann kommt es zu einer Rachitis oder zur Knochenentkalkung (Osteomalazie). Durch Calcium- und Vitamin-D-Mangel wird zu viel Parathormon im Körper produziert, was zum vermehrten Knochenabbau führt. Dadurch werden unsere Knochen brüchig und rissgefährdet.
Das Gute: Vitamin D kann nicht nur durch Sonnenlichteinwirkung in unserer Haut selbst gebildet werden, sondern es kann auch mit der Nahrung oder mit Nahrungsergänzungsmitteln sowie mit Tabletten eingenommen werden. Bei Letzterem kann es zu Überdosierung und Vergiftungserscheinung durch zu hohe Mengen äußerlich zugeführten Vitamin D kommen, die über Wochen anhalten kann – schließlich wird Vitamin D im Muskel- und Fettgewebe einige Wochen im Körper gespeichert. Daher sind Überdosierungen zu vermeiden.
Absolut angebracht ist es jedoch Vitamin D einzunehmen, wenn der Arzt dies empfohlen oder sogar verordnet hat. Das kann bei Mangel von Sonnenlicht durch wenig Bewegung im Alter, durch Krankheit oder Fehlernährung der Fall sein.
Wichtiger Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensführung dienen. Man sollte nicht mehr Tabletten einnehmen als vom Arzt empfohlen.
VIGANTOL 1000 I.E. Tabletten werden angewendet zur:
VIGANTOL 1000 I.E. Tabletten sollten nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit
oder Unverträglichkeit gegen Wirkstoffe oder weitere Bestandteile besteht. VIGANTOL 1000 I.E. Tabletten dürfen nicht bei Hypercalcämie (Calciumüberschuss im Blut) und/oder Hypercalciurie (Calciumüberschuss im Harn) eingenommen werden. Es besteht sonst das Risiko einer Arterienverkalkung sowie von Nierensteinen und weiteren Erkrankungen.
Es muss eine Dosisanpassung erfolgen, wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden. Keine Anwendung von Vitamin und Calcium ohne ärztliche Überwachung. Bei Langzeitbehandlung mit VIGANTOL, Calciumspiegel im Serum+Urin überwachen und Nierenfunktion durch Serumkreatininmessung überprüfen, bes. bei Säuglingen, älteren Patienten und unter Herzglycosiden oder Diuretika. Bei Nierenunterfunktion Calcium- und Phosphathaushalt überwachen.
VIGANTOL 1000 I.E. sollte nicht bei Neigung zu calciumhaltigen Nierensteinen und gestörter Nierenausscheidung von Calcium/Phosphat oder bei Pseudohypoparathyreoidismus eingenommen werden. Bei Benzothiadiazin-Derivaten und immobilisierten (unbeweglichen) Patienten nur mit besonderer Vorsicht, da es zur Hypercalcämie oder Hypercalciurie kommen kann. Hier sollten Calciumspiegel im Plasma und Urin überwacht werden.
VIGANTOL 1000 I.E. sollte nur mit Vorsicht bei Sarcoidose wegen Überdosierungsgefahr angewendet werden. VIGANTOL 1000 I.E. sollten bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, wegen Erstickungsgefahr und da Neugeborene und Säuglinge sensibler auf höhere Dosen reagieren. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin-D-Menge zu berücksichtigen. VIGANTOL 1000 I.E. enthalten Sucrose, Patienten mit der seltenen erblichen Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten die Tabletten nicht einnehmen.
Bei Hypercalcämie (Calciumgehalt 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) oder Nierenschaden muss die Dosis verringert oder Einnahme unterbrochen werden. Eine Behandlung mit sehr hohen Vitamin D-Dosen etwa bei Pulstherapie sollte nicht ohne vorherige Überprüfung und nachfolgende Überprüfung der 25-OH-D-Serumkonzentration und der Calciumspiegel erfolgen.
Metformin und Protonenpumpenhemmer: Es kann ein erhöhter Vitamin B12-Bedarf auftreten.
Phenytoin oder Barbiturate: Die Plasmakonzentration von 25-OH D kann vermindert und der Abbau
in inaktive Metaboliten gesteigert werden.
Thiazid-Diuretika: Sie können durch zu einer Hypercalcämie führen. Die Calciumspiegel im Plasma und im Urin überwachen.
Glucocorticoide: Sie können die Wirkung von Vitamin D beeinträchtigen.
Digitalis (Herzglykoside): Die Gabe von Vitamin D kann Wirksamkeit und Vergiftungsgefahr durch Digitalis durch erhöhten Calciumspiegel verstärken (Risiko von Herzrhythmusstörungen). Patienten sollten überwacht werden.
Vitamin-D-Metaboliten oder Analoga wie Calcitriol: Eine Kombination mit VIGANTOL 500 I.E./1000 I.E. wird nur in Ausnahmefällen empfohlen. Calciumspiegel überwachen.
Rifampicin und Isoniazid: Der Abbau von Vitamin D kann gesteigert und die Wirksamkeit reduziert werden.
B-Vitamine: Für B-Vitamine in den enthaltenen Dosierungen sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Nicht zutreffend
Informationen zuletzt aktualisiert am: 17.11.2020
Fachinformation des Herstellers (Stand: 05/2019): https://www.gelbe-liste.de/produkte/VIGANTOL-1000-I-E-Vitamin-D3-Tabletten_1058867/fachinformation
Pharmazeutischer Unternehmer: Procter & Gamble Health GmbH, Sulzbacher Str. 40-50, 65824 Schwalbach am Taunus, Deutschland, +49 6196 8901
Frau Maria Köpf ist seit 2018 als freie Autorin für apomio tätig. Sie ist ausgebildete Pharmazeutisch-technische Assistentin und absolvierte ein Germanistik- und Judaistik-Studium an der FU Berlin. Inzwischen arbeitet Maria Köpf seit mehreren Jahren als freie Journalistin in den Bereichen Gesundheit, Medizin, Naturheilkunde und Ernährung. Mehr von ihr zu lesen: www.mariakoepf.com.
Du hast Fragen? Dann kannst Du sie hier an unsere Experten stellen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.
Beantwortet von
Apomio Redaktionsteam
Ist Vigantol und Dekristol das Gleiche?
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
bei Vigantol und Dekristol handelt es sich um Vitamin-D-Präparate unterschiedlicher Hersteller (Dekristol: Mibe; Vigantol: Merck). Beide sind in unterschiedlichen Stärken im Handel.
In Bezug auf die verwendeten Hilfsstoffe sind sie nicht identisch, gleichen sich aber....
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
bei Vigantol und Dekristol handelt es sich um Vitamin-D-Präparate unterschiedlicher Hersteller (Dekristol: Mibe; Vigantol: Merck). Beide sind in unterschiedlichen Stärken im Handel.
In Bezug auf die verwendeten Hilfsstoffe sind sie nicht identisch, gleichen sich aber. Sofern keine Unverträglichkeit gegen einen der verwendeten Hilfsstoffe vorliegt, können sie gegeneinander ausgetauscht werden.
Herzliche Grüße und alles Gute
Linda Künzig, Apothekerin
Ist es schädlich, wenn man diese Tablette regelmäßig und für eine sehr lang anhaltende Dauer einnimmt?
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Verlauf der Erkrankung. Während einer Langzeitbehandlung mit VIGANTOL® 1000 I.E. sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überprüft werden. Die...
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Verlauf der Erkrankung. Während einer Langzeitbehandlung mit VIGANTOL® 1000 I.E. sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arznei mittel zur Förderung der Harnausscheidung). Ich rate Ihnen daher Rücksprache mit einem Arzt zu halten, ob in Ihrem Fall besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten.
Herzliche Grüße und alles Gute,
Linda Künzig, Apothekerin
Hallo,
ich nehme seit acht Wochen Vigantoletten 1000.Ungefähr seit dieser Zeit habe ich sehr viel Luft im Magen-Darm Trakt mit Aufstoßen.
Ist das eine mögliche Nebenwirkung?
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
während der Einnahme von Vigantol 1000 I.E. können gastrointestinale Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall können als Nebenwirkungen auftreten.
Herzliche Grüße und alles Gute
Linda Künzig, Apothekerin
Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,
während der Einnahme von Vigantol 1000 I.E. können gastrointestinale Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall können als Nebenwirkungen auftreten.
Herzliche Grüße und alles Gute
Linda Künzig, Apothekerin
"Sehr schnelle Lieferung, wie meißt immer sehr zufrieden. "
"Wir alle wissen, dass die Sonne für uns Menschen lebensnotwendig ist. Leider bekommen wir gerade diesen Tagen sehr wenig oder gar keine Sonne ab. Deshalb habe ich mich entschieden, mal VIGANTOL D3 auszuprobieren. Und ich muss sagen, nach ca. 2Wochen spürte ich eine Besserung, was meine psychische Verfassung betrifft. Sicher ist es auch wichtig, dass man positiv bleibt, viel an die Luft geht und sich gesund ernährt. Auf jeden Fall hilft VIGANTOL D3 dabei, das positive Lebensgefühl zu unterstützen und für mich ist es ein absolutes Nachlaufprodukt."
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