• JURNISTA 16mg Retardtabletten

JURNISTA 16mg Retardtabletten (50 Stück)

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BR Pharma International Limited
PZN: 10764744 (rezeptfrei)
10,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
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Darreichung: Retard-Tabletten | Reimport
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Produktinformationen zu JURNISTA 16mg Retardtabletten

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

BR Pharma International Limited PZN: 10764744 (rezeptfrei) Retard-Tabletten, 50 Stück Reimport 10,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Darreichungsform: Retard-Tabletten Verordnungsart: rezeptfrei
Wirkstoff & Hilfsstoff Menge
Wirkstoffe
Hydromorphon hydrochlorid 16 mg
Hydromorphon 14.24 mg
Hilfsstoffe
Propylenglycol +
Triacetin +
Natrium chlorid +
Lactose 6.47 mg
Lactose 1-Wasser +
Hypromellose +
Gesamt Natrium Ion 15.21 mg
Macrogol 2000000 +
Butylhydroxytoluol +
Macrogol 400 +
Magnesium stearat +
Hypromellose +
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser +
Macrogol 3350 +
Macrogol 200000 +
Povidon K29-32 +
Eisen (II,III) oxid +
Eisen (II,III) oxid +
Cellulose acetat +
Titan dioxid +
Drucktinte +

Pflichtangaben: JURNISTA 16mg Retardtabletten

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Hydromorphon hydrochlorid 16mg
  • Hydromorphon 14.24mg

Indikation

  • Das Präparat enthält den Wirkstoff Hydromorphonhydrochlorid. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Opioid-Analgetika (morphinähnliche Schmerzmittel) bezeichnet werden.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung starker Schmerzen bei Erwachsenen angewendet.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie allergisch gegen Hydromorphonhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn bei Ihnen eine schwere Verengung oder Blockade des Magens und/oder des Darms diagnostiziert worden ist
    • wenn Ihr Darm nach einer Operation möglicherweise „blinde Schlingen" aufweist
    • zur Behandlung akuter Schmerzen oder Schmerzen nach einer Operation
    • wenn Sie an einer schweren Funktionsstörung der Leber leiden
    • wenn Sie ernsthafte Atemprobleme mit langsamer oder flacher Atmung haben
    • wenn Sie an schwerem akuten Asthma leiden
    • wenn Sie plötzlich starke Bauchschmerzen verspüren, deren Ursache nicht geklärt ist
    • wenn Sie so genannte Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer gegen Depressionen einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben
    • wenn Sie Buprenorphin, Nalbuphin oder Pentazocin einnehmen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eines oder mehrere dieser Kriterien auf Sie zutreffen.
  • Das Arzneimittel darf nicht bei Frauen mit Wehen oder während der Geburt oder bei Komapatienten angewendet werden.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die niedrigste wirksame Dosis sollte über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
  • Falls Sie derzeit nicht routinemäßig ein morphinartiges Schmerzmittel einnehmen, sollte die übliche Anfangsdosis von 8 mg Hydromorphonhydrochlorid pro Tag nicht überschreiten. Falls Sie von einem anderen morphinähnlichen Schmerzmittel zu diesem Präparat wechseln, kann Ihnen Ihr Arzt auch eine andere Anfangsdosis verordnen.
  • Ihr Arzt kann die Dosis erhöhen, bis eine angemessene Schmerzlinderung eintritt, wobei zwischen zwei Dosiserhöhungen mindestens ein Zeitabstand von drei Tagen liegen sollte (wenn Sie zum Beispiel Ihre erste Dosis an einem Montag eingenommen haben, kann die Dosis frühestens am Donnerstag erhöht werden).

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder die nächstgelegene Krankenhaus-Notaufnahme.
    • Wenn möglich, geben Sie an, welche und wie viele Tabletten eingenommen wurden.
    • Wenn Sie eine Überdosis eingenommen haben, fühlen Sie sich möglicherweise sehr schläfrig und haben Atemprobleme. Die Auswirkungen einer Überdosierung können sich noch verschlimmern - mögliche Symptome sind unter anderem feuchtkalte Haut, Verengung der Pupillen, Absinken des Blutdrucks, sowie Koma (Bewusstlosigkeit). Jemand, der eine hohe Überdosis eingenommen hat, kann aufhören zu atmen, einen Herzanfall haben und sterben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie die nächste Dosis ein, sobald Sie dies bemerken und dann jeden Tag zur selben Zeit. Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten oder die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, was zu tun ist.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn es an der Zeit ist, Ihre Behandlung mit dem Präparat zu beenden, wird Ihr Arzt die Dosierung schrittweise verringern - üblicherweise indem die Dosis alle zwei Tage halbiert wird. Wenn die geringstmögliche Dosierung erreicht ist, wird Ihr Arzt Ihnen sagen, wann Sie die Einnahme von dem Arzneimittel beenden können.
    • Bei manchen Menschen treten Entzugssymptome auf, wenn die Dosis plötzlich verringert wird oder die Behandlung plötzlich beendet wird.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome bemerken:
      • Angstzustände oder Reizbarkeit
      • große (erweiterte) Pupillen
      • Erröten oder Schwitzen
      • grundloses Weinen
      • Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall
      • Bauchschmerzen oder Gelenkschmerzen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Manche Menschen müssen bei der Einnahme dieses Arzneimittels besonders vorsichtig sein.
    • Schwere Nebenwirkungen
      • Dieses Präparat kann schwere Nebenwirkungen, einschließlich Atemprobleme und allergische Reaktionen, verursachen. Sie müssen sich dieser Nebenwirkungen bewusst sein oder auf bestimmte Anzeichen einer Erkrankung achten, während Sie dieses Präparat einnehmen. Siehe „Achten Sie auf schwere Nebenwirkungen" in Kategorie "Nebenwirkungen".
    • Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie an folgenden Symptomen oder Erkrankungen leiden oder in letzter Zeit gelitten haben:
      • Schwierigkeiten beim Atmen oder Probleme mit der Lunge, einschließlich chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)
      • wenn Sie schon einmal Schlafapnoe hatten oder wenn jemand bemerkt, dass Sie von Zeit zu Zeit im Schlaf aufhören zu atmen. Das Arzneimittel kann einen niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut und ein Problem namens Schlafapnoe (gelegentliche Atemstillstände im Schlaf) verursachen
      • Behandlung mit anderen morphinähnlichen Schmerzmitteln, Kopfschmerzen oder eine Kopfverletzung
      • chronische Verstopfung (Obstipation)
      • plötzliches Auftreten schwerer Durchfälle
      • Erkrankungen des Darms, einschließlich Darmverschluss oder entzündliche Darmer-krankung (CED)
      • Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) oder Erkrankungen der Gallengänge
      • Probleme mit Ihren Nieren, Ihrer Leber, Ihres Herzens oder Ihrer Nebenniere
      • Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose)
      • eine Vergrößerung der Prostata
      • Probleme beim Harnlassen
      • wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren („Sucht")
      • wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie in der Vergangenheit psychische Probleme (z. B. Depressionen) hatten
      • wenn Sie schon einmal schwerwiegende Reaktionen auf einen Alkoholentzug (auch „Delirium tremens" genannt) hatten
      • Funktionsstörung des Zentralen Nervensystems (ZNS), was extreme Schläfrigkeit, niedrige Körpertemperatur und manchmal Koma einschließt
      • Anfälle oder Krampfanfälle (Epilepsie oder Konvulsionen)
      • toxische Psychose (extreme Verwirrung)
      • Kyphoskoliose (abnorme Verkrümmung der Wirbelsäule).
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit:
      • wenn bei Ihnen zur Schmerzbekämpfung eine Chordotomie oder ähnliche Operation durchgeführt werden soll. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht kurz vor oder kurz nach der Operation einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen daher mitteilen, wann Sie die Einnahme davon beenden sollen und wann Sie wieder mit der Einnahme beginnen können oder ob Ihre Dosis geändert werden muss.
      • wenn Sie älter als 60 Jahre sind. Bei Ihnen kann die Wahrscheinlichkeit, dass Nebenwirkungen auftreten, erhöht sein, daher kann Ihr Arzt Ihnen eine geringe Anfangsdosis verschreiben.
    • Anwendung mit Substanzen, welche dämpfend auf das Zentralnervensystem wirken, einschließlich Alkohol und manche Betäubungsmittel
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie irgendwelche anderen Arzneimittel anwenden, die sich verlangsamend auf Ihr Zentralnervensystem auswirken (beispielsweise Arzneimittel, die schläfrig machen, Angstzustände lindern oder das Bewusstsein herabsetzen). Werden diese Arten von Arzneimitteln (ZNS-dämpfende Substanzen), einschließlich Beruhigungsmittel, Alkohol und manche Betäubungsmittel, zusammen mit dem Arzeimittel angewendet, kann dies zu starker Benommenheit, verminderter Aufmerksamkeit, Schwierigkeiten beim Atmen mit langsamer oder flacher Atmung, Koma und Tod führen.
    • Verstopfung
      • Verstopfung (unzureichender oder harter Stuhlgang) ist eine übliche Nebenwirkung von Arzneimitteln wie diesem und es ist unwahrscheinlich, dass diese ohne Behandlung verschwindet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die Anwendung von Laxantien (Mittel zur Behandlung der Verstopfung) und Mittel zur Aufweichung des Stuhls, um einer Verstopfung während der Einnahme von dem Präparat vorzubeugen oder diese zu behandeln.
    • Wenn Sie zur Toilette gehen
      • Sie könnten in Ihrem Stuhl etwas sehen, das wie Ihre Tablette aussieht. Seien Sie nicht beunruhigt - es handelt sich dabei lediglich um die äußere Tablettenhülle, die Ihren Körper unverändert passiert. Dies bedeutet nicht, dass die Tablette nicht wirkt.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Präparat wird für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen. Die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe ist nicht bekannt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann zu Schläfrigkeit und Benommenheit führen. Vergewissern Sie sich, dass dies bei Ihnen nicht der Fall ist, bevor Sie Auto fahren, Maschinen bedienen oder gefährliche Arbeiten ausführen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn die Dosierung oder die Art Ihres Arzneimittels geändert wird.

 

  • Dopingtests bei Sportlern
    • Der in diesem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff ist durch Dopingkontrollen bei Sportlern nachweisbar. Falls bei Ihnen während Ihrer Behandlung mit dem Präparat ein solcher Test durchgeführt wird, könnten Sie vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.
    • Die Anwendung als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Die Einnahme von diesem Arzneimittel während einer Schwangerschaft wird nicht empfohlen. Nimmt die Mutter während der Schwangerschaft über einen längeren Zeitraum Hydromorphon ein, können beim neugeborenen Kind Entzugserscheinungen auftreten. Hierzu zählen u.a. hochfrequentes Schreien, Unruhe, Krampfanfälle, ungenügende Nahrungsaufnahme und Durchfall. Diese Entzugserscheinungen können lebensbedrohlich sein, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt um Rat.
    • Das Präparat darf nicht während der Geburt angewendet werden, da das Arzneimittel die Atmung des Neugeborenen verlangsamen kann.
  • Stillzeit
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie stillen, denn der Wirkstoff kann in die Muttermilch übergehen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

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