FLUIMUCIL KINDERSAFT (200 ml)

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Zambon GmbH
PZN: 8916307 (rezeptfrei)
5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Hersteller: Zambon GmbH
PZN: 8916307 (rezeptfrei)
Darreichung: Loesung zum Einnehmen
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Produktinformationen zu FLUIMUCIL KINDERSAFT

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Zambon GmbH PZN: 8916307 (rezeptfrei) Loesung zum Einnehmen, 200 ml 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Darreichungsform: Loesung zum Einnehmen Verordnungsart: rezeptfrei

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Husten, Schleimlösung, Erkältung, Bronchitis, Atemwegsinfektionen, Reizhusten
Der Fluimucil Kindersaft wird zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegerkrankungen mit zähem Schleim eingesetzt. Der Saft enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Bei einer Erkältung wird zähflüssiger Schleim gebildet, der nur schwer abgehustet werden kann. Die Flimmerhärchen der Schleimhaut werden dadurch blockiert und können den Schleim nicht mehr nach außen transportieren. Der Wirkstoff verflüssigt den Schleim so, dass er leichter abgehustet werden kann. Der Fluimucil Kindersaft aktiviert außerdem die Tätigkeit der Flimmerhärchen.

Pflichtangaben: FLUIMUCIL KINDERSAFT

Indikation

  • Zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.
  • Anwendungsgebiete
    • Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Acetylcystein, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneitmitel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken kann!
    • Kinder von 2 - 5 Jahren:
      • 2 - 3mal täglich 5 ml entsprechend 2 - 3mal täglich 100 mg Acetylcystein.
    • Kinder von 6 - 14 Jahren:
      • 2mal täglich 10 ml entsprechend 2mal täglich 200 mg Acetylcystein.
    • Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:
      • 3mal täglich 10 ml entsprechend 3mal täglich 200 mg Acetylcystein.

 

  • Gesamtdauer der Anwendung
    • Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z.B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung von Acetylcystein-Tabletten nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden.
    • Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
    • Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.
    • Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Arzneimittel den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z.B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.
    • Die Anwendung kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor.
    • Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

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Produktbewertungen
28.03.2009

Produktbewertung vom

Unsere Kinder bringen immer wieder eine Erkältung mit nach Hause, unser jüngster vom Kindergarten und der Große aus der Schule. Unser Kleiner hat dann oft einen sehr trockenen Husten. Wir haben von unserem Kinderarzt Fluimucil verschrieben bekommen. Mein Sohn nimmt Ihn gerne da er nicht bitter schmeckt und er hilft Ihm auch gut. Der trockene Husten löst sich dann langsam und unser Sohn kann besser abhusten, was ich gerade für Nachts sehr gut finde. Dadurch kann er besser schlafen und wenn er mal Huseten muss, so kann er den Schleim gut abhusten. Und meistens brauchen wir Ihm den Hustensaft nur ein paar Tage geben, danach kommt er ohne aus. Nebenwirkungen haben wir nicht bemerkt er verträgt Ihn sehr gut.

Produktbewertungen
11.09.2008

Produktbewertung vom

Als unsere Tochter zum erstenmal eine Bronchitis hatte, war ich ziemlich hilflos, denn alle Säfte die wir ausprobierten halfen einfach gar nicht oder nur sehr schwach. Nach dem wir nun so einiges ausprobiert haben sind wir bei Fluimucil Kindersaft gelandet. Mit dem haben wir die bisher besten Erfahrungen gemacht. Wir lassen unsere Tochter immer Inhalieren und geben dazu den Hustensaft, durch das Inhalieren löst sich der festsitzende Husten und mit dem Fluimucil Kindersaft kann sie dann leichter abhusten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Saft, meine Tochter nimmt Ihn gerne und man merkt das der Husten doch schneller vorbei ist, als mit den bisherigen Hustensäften die wir ausprobiert haben.

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