ESPA LIPON INJ 600 (20X24 ml)
ESPA LIPON INJ 600 (20X24 ml) im Preisvergleich
UVP 182,63 €
Preisvergleich ESPA LIPON INJ 600 (20X24 ml) Angebote (0)
Keine Angebote
ESPA LIPON INJ 600 (20X24 ml) wird derzeit von keiner Versandapotheke auf apomio.de angeboten.
Weitere Produkte zu Diabetes
Pflichtangaben: ESPA LIPON INJ 600
Indikation
- Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Präparates, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften.
- Anwendungsgebiet
- Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie)
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
Dosierung
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Bei stark ausgeprägten Missempfindungen einer diabetischen Polyneuropathie beträgt die tägliche Dosierung 1 Ampulle (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure).
- Dauer der Anwendung
- Die Injektionslösung wird über einen Zeitraum von 2 - 4 Wochen in der Anfangsphase der Behandlung angewendet.
- Um die Behandlung weiterzuführen, sollten 300 mg bis 600 mg alpha-Liponsäure täglich in Kapsel-, Tabletten- oder überzogene Tablettenform eingenommen werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten.
- In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung).
- Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit dem Präparat eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätze von Vergiftungsfällen erforderlich.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis des Arzneimittels anwenden, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit dem Präparat nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels
- Im Zusammenhang mit der Anwendung des Präparates als Injektions- oder Infusionslösung wurden allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock (plötzliches Kreislaufversagen) beobachtet.
- Deswegen wird Ihr behandelnder Arzt Sie während der Anwendung mit dem Arzneimittels auf das Auftreten von Frühsymptomen (z. B. Juckreiz, Übelkeit, Unwohlsein, etc.) überwachen. Falls diese auftreten, ist die Therapie sofort zu beenden; ggf. sind weitere Therapiemaßnahmen erforderlich.
- Kinder
- Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit dem Präparat auszunehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden.
- Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben.
- Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt.
Zuletzt angesehene Produkte
Fragen zu ESPA LIPON INJ 600
Fragen zu ESPA LIPON INJ 600
Du hast Fragen? Dann kannst Du sie hier an unsere Experten stellen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.
Beantwortet von
Apomio Redaktionsteam
Sei der/die Erste, der/die eine Frage zu ESPA LIPON INJ 600 stellt.
Kundenbewertung zu ESPA LIPON INJ 600
Leider konnten wir keine Rezension zu deiner Anfrage finden.
Das könnte dich auch interessieren
Startet jetzt der Durchbruch mit Insulintabletten?
Nie wieder Insulin spritzen? Insulin als Tablette – für Diabetiker sicherlich eine schöne Vorstellung. Schlucken statt spritzen lautet die Devise, womit die Insulin-Aufnahme erleichtert werden soll. S...
Richtig handeln bei diabetischem Anfall
Eine akute Über- oder Unterzuckerung ist für einen Diabetiker eine Notsituation und bedarf umgehend einer medizinischen Behandlung. Unbehandelt kann ein diabetischer Anfall oder Schock lebensbedrohlic...
Eine Folge von Diabetes mellitus: Das diabetische Fußsyndrom
Dem Diabetes mellitus liegt eine Störung des Energiestoffwechsels zugrunde. Eine häufige Folgeerkrankung bei Diabetes mellitus ist das diabetische Fußsyndrom, umgangssprachlich auch „diabetischer Fuß“...