• Carvedilol dura 25mg Filmtabletten

Carvedilol dura 25mg Filmtabletten (100 Stück)

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Mylan dura GmbH
PZN: 776781 (rezeptfrei)
Hersteller: Mylan dura GmbH
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Produktinformationen zu Carvedilol dura 25mg Filmtabletten

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Mylan dura GmbH PZN: 776781 (rezeptpflichtig) 100 Stück
Verordnungsart: rezeptpflichtig

Pflichtangaben: Carvedilol dura 25mg Filmtabletten

Indikation

  • Das Präparat gehört zu der Arzneimittelgruppe der Alpha- und Beta-Blocker.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung des Bluthochdrucks und zur Behandlung der Angina pectoris angewendet.
  • Außerdem wird das Präparat als ergänzende Behandlung bei einer Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) angewendet.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Carvedilol oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
    • wenn Sie eine schwere Herzinsuffizienz haben, die mit bestimmten intravenösen (über eine Vene verabreichten) Arzneimitteln behandelt wird.
    • wenn Sie Asthma haben.
    • wenn Sie eine nicht ausgeglichene (dekompensierte) Herzinsuffizienz haben oder bestimmte Arten von Störungen im Reizleitungssystem des Herzens (so genannter AV-Block II. und III. Grades oder Sinusknotensyndrom).
    • wenn Sie an einer schwer eingeschränkten Herzfunktion (kardiogener Schock) oder zu langsamem Herzschlag (Bradykardie) leiden.
    • wenn Sie einen sehr niedrigen Puls oder einen sehr niedrigen Blutdruck haben.
    • wenn Sie an einer schweren Störung des Säurebasenhaushalts (Übersäuerung) des Körpers (metabolische Azidose, Azidämie) leiden.
    • wenn Sie an einer ungewöhnlichen Form der Angina pectoris, einer so genannten Prinzmetal-Angina, die durch Verkrampfung der Herzkranzgefäße ausgelöst wird, leiden.
    • wenn Sie eine Überfunktion der Nebennieren (Phäochromozytom) haben, die nicht mit Medikamenten behandelt wird.
    • wenn Sie schwere Durchblutungsstörungen in Händen und Füßen oder eine Claudicatio intermittens (so genannte Schaufensterkrankheit) haben.
    • wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden.
    • wenn Sie zurzeit intravenös mit Arzneimitteln behandelt werden, die zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag angewendet werden (Verapamil oder Diltiazem).

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Bluthochdruck
    • Erwachsene
      • Die übliche Dosis ist einmal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach einmal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 25 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise weiter erhöht werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol).
    • Ältere Patienten
      • Die empfohlene Dosis ist einmal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend 12,5 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise in Abständen von zwei Wochen auf die Tageshöchstdosis von 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol) pro Tag erhöht werden.
  • Angina pectoris
    • Erwachsene
      • Die übliche Dosis ist zweimal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach zweimal täglich 1 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 25 mg Carvedilol).
      • Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise weiter erhöht werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 4 Filmtabletten (entsprechend 100 mg Carvedilol pro Tag).
    • Ältere Patienten
      • Die übliche Dosis ist zweimal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend zweimal täglich 12,5 mg Carvedilol) für die ersten zwei Tage und danach zweimal täglich 1 Filmtabletten (entsprechend zweimal täglich 25 mg Carvedilol). Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 2 Filmtabletten (entsprechend 50 mg Carvedilol) pro Tag.
  • Herzinsuffizienz
    • Die übliche Anfangsdosis ist zweimal täglich 3,125 mg Carvedilol für zwei Wochen. Für diese Dosierung stehen andere Dosisstärken zur Verfügung. Die Dosis kann schrittweise, im Allgemeinen in zweiwöchentlichen Abständen, gesteigert werden.
    • Die Dosis muss jedoch möglicherweise erhöht oder verringert werden. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten. Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt 25 mg zweimal täglich für Patienten mit einem Körpergewicht unter 85 kg und 50 mg zweimal täglich für Patienten mit einem Körpergewicht über 85 kg, vorausgesetzt, es handelt sich nicht um eine schwere Herzinsuffizienz.
    • Eine Dosiserhöhung auf 50 mg zweimal täglich sollte vorsichtig unter engmaschiger ärztlicher Überwachung erfolgen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder versehentlich das Arzneimittel eingenommen haben, nehmen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder dem Krankenhaus Kontakt auf oder rufen Sie den Notfalldienst an, um sich über das Risiko zu informieren und sich beraten zu lassen, was Sie tun müssen.
    • Zu den Anzeichen einer Überdosierung können wegen des extrem niedrigen Blutdrucks das Gefühl des Ohnmächtig werdens sowie langsamer Herzschlag und in schweren Fällen gelegentlich ausbleibende Herzschläge zählen. Atembeschwerden, verengte Atemwege, Unwohlsein, Bewusstseinstrübung und Krampfanfälle können ebenfalls auftreten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis (oder mehrerer Dosen) vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis wieder zu Ihrem üblichen Zeitpunkt der Einnahme ein. Nehmen Sie nicht die doppelte (oder eine größere) Dosis ein, wenn Sie die vorherige(n) Einnahme(n) vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie Ihre Behandlung nicht plötzlich ab und verändern Sie nicht die Dosis, wenn Ihr Arzt dies nicht angewiesen hat.
    • Ihre Behandlung muss schrittweise über einen Zeitraum von zwei Wochen ausgeschlichen werden. Ein plötzlicher Abbruch der Behandlung kann Ihre Beschwerden verschlimmern.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Fragen Sie Ihren Arzt vor der Einnahme des Präparates,
      • wenn Sie eine Herzinsuffizienz haben und gleichzeitig
        • niedrigen Blutdruck,
        • eine eingeschränkte Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) und eine Verhärtung der Arterien (Atherosklerose) und/oder
        • Nierenprobleme.
          • In diesen Fällen muss Ihre Nierenfunktion überwacht werden. Möglicherweise muss Ihre Dosis verringert werden.
      • wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. Die Behandlung mit dem Arzneimittel kann die Anzeichen eines niedrigen Blutzuckers verschleiern. Deshalb muss Ihr Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden.
      • wenn Sie schwere unbehandelte Atemprobleme haben. das Präparat kann diese Atembeschwerden verschlimmern.
      • wenn Sie Kontaktlinsen tragen. das Arzneimittel kann die Tränenproduktion verringern.
      • wenn Sie an dem Raynaud-Phänomen (die Finger oder Zehen verfärben sich zunächst bläulich, dann weißlich und schließlich rötlich und schmerzen) leiden. Das Präparat kann die Beschwerden verschlimmern.
      • wenn sie eine Überfunktion der Schilddrüse mit vermehrter Bildung des Schilddrüsenhormons haben. Das Arzneimittel kann die Beschwerden verschleiern.
      • wenn Sie das Präparat einnehmen und sich einer Operation unter Anwendung eines Narkosemittels unterziehen müssen. Darüber sollten Sie schon möglichst lange im Voraus mit dem für die Operation verantwortlichen Arzt sprechen.
      • wenn Sie einen sehr niedrigen Puls (weniger als 55 Schläge pro Minute) haben.
      • wenn Sie eine schwere allergische Reaktion hatten (z. B. auf einen Insektenstich oder ein Nahrungsmittel) oder wenn Sie gerade eine Desensibilisierungsbehandlung durchführen lassen oder vorhaben. Das Präparat kann die Wirksamkeit von Arzneimitteln zur Behandlung solcher allergischer Reaktionen abschwächen.
      • wenn Sie Psoriasis (Schuppenflechte) haben.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel hat geringen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
    • Bei Behandlungsbeginn oder bei Änderungen der Behandlung können Schwindel und Müdigkeit auftreten. Wenn Sie sich nach der Einnahme der Filmtabletten schwindlig oder schwach fühlen, sollten Sie vermeiden, Auto zu fahren oder Arbeiten durchzuführen, die hohe Aufmerksamkeit erfordern.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Sportler sind und sich Doping-Tests unterziehen müssen.
    • Die Einnahme des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Für das ungeborene Kind besteht das Risiko einer Schädigung. Das Arzneimittel darf daher während der Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt es für zwingend erforderlich hält. Fragen Sie deshalb immer erst Ihren Arzt um Rat, bevor Sie das Präparat während der Schwangerschaft einnehmen.
  • Stillzeit
    • Aus Ergebnissen von Studien mit säugenden Tieren geht hervor, dass Carvedilol in die Muttermilch übergeht. Das Arzneimittel sollte daher nicht während der Stillzeit eingenommen werden.

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